Richtig flirten soll gelernt sein. Von Sprüchen wie: “Ich bin neu in der Stadt, kannst du mir den Weg zu dir nach Hause zeigen?”, solltest du definitiv die Finger lassen! Oder kennst du jemanden, der auf so etwas anspringen würde? Viel besser kommt an der Stelle ein authentisches und sympathisches Auftreten an, sowie eine gute Portion Selbstbewusstsein an. Was du zudem beachten solltest und wie du deine Flirt-Skills auf Vordermann bringst, haben wir für dich zusammengetragen.
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Flirten lernen – Übung macht den Meister
Damit es mit dem Flirten in Zukunft klappt, braucht es vor allem eins: Übung. Denn Flirten kann anfangs ziemlich herausfordernd wirken und viel Überwindung kosten. Doch mit der Zeit gewöhnst du dich daran und fühlst dich nach und nach immer wohler in deiner Haut. Das schafft wiederum eine entspannte Haltung und ein selbstbewusstes Auftreten, was beim Flirten generell gut ankommt. Ganz grundsätzlich hilft es dir zudem authentisch zu sein, respektvoll auf andere zuzugehen und keine Angst vor einem möglichen Korb zu haben.
3 Tipps zur Vorbereitung
- Vor dem Spiegel experimentieren – Je besser du deine Körpersprache und Mimik kennst und ein Gefühl hast, wie sie wirkt, umso gezielter kannst du sie einsetzten. Also auch wenn es sich vielleicht ein bisschen komisch anfühlt, ab vor dem Spiegel und lächeln üben, sowie weitere flirty Gesten.
- Ein gepflegtes Auftreten – Wenn dein Gegenüber den Eindruck hat, dass du unhygienisch bist, verringern sich deine Chancen auf einen beidseitigen Flirt erheblich.
- Small-Talk-Themen parat haben – Im Gespräch gibt es nichts Schlimmeres, wenn plötzlich die Gesprächsthemen ausgehen und man sich unangenehm anschweigen muss. Deshalb kann es definitiv nicht schaden, wenn man ein paar Themen und Anekdoten auf Lager hat, mit denen man das Gespräch anstoßen oder im Fluss halten kann.
Richtig flirten – mit diesen 6 Tipps klappt es
- Wie stehen meine Chancen? – Bevor du auf Angriff gehst, solltest du abchecken, ob dein Gegenüber auch Interesse zeigt. Schließlich ist es nie schön direkt abgewiesen zu werden. Nehme deshalb zunächst Blickkontakt auf und beobachte, ob du ihn/ihr auch aufgefallen bist. Lächelt er/sie zurück, wenn du lächelst? Dann Bahn frei!
- Der richtige Augenblick – Prinzipiell ist eigentlich immer der richtige Augenblick. Dennoch solltest du die Situation kurz überprüfen. Ist der andere allein oder mit Freunden? Wirkt er/sie gestresst oder schlecht gelaunt? – Dann ist es womöglich nicht der beste Augenblick für einen erfolgreichen Flirt.
- Was soll ich sagen? – Der erste Satz ist meist gar nicht so wichtig und mit einer einfachen Begrüßung kann man eigentlich nichts falsch machen. Auch Komplimente kommen in der Regel gut an, jedoch solltest du darauf achten nicht zu dick aufzutragen. Wichtig ist zudem, dass das Kompliment individuell auf die Person zugeschnitten ist. Sprüche wie “du hast schöne Augen” sind viel zu allgemein und abgenutzt. Schau dir den Anderen unauffällig an, fällt dir etwas auf, dass etwas über seine/ihre Persönlichkeit verrät? Dann sprich ihn/sie darauf an. Außerdem ist das, was gesagt wird oft gar nicht so wichtig, wie das wie es gesagt wird. Auch die dümmste Frage kann – charmant und freundlich rübergebracht – Wunder bewirken.
- Selbstbewusstsein ist das A und O – Denn man kann nur schwer den Anderen überzeugen, wenn man selbst nicht überzeugt von sich ist. Ein offenes, selbstbewusstes Auftreten öffnet dir deshalb beim Flirten sämtliche Türen. Zu der richtigen Körpersprache gehört auch eine aufrechte und deinem Gegenüber zugewandte Haltung, sowie eine freundliche Mimik.
- Keine Scheu vor Körperkontakt – Ein dezenter Körperkontakt verdeutlicht deinem Gegenüber, dass du keine freundschaftlichen Absichten hast. So landest du nicht versehentlich in der friendzone und kannst anhand seiner/ihrer Körpersprache herausfinden, ob er/sie auch an dir interessiert ist. Kleine Berührungen an den Armen, dem Rücken oder den Händen sind meist schon ausreichend. Merkst du jedoch, dass der andere zurückweicht oder den Kontakt als aufdringlich empfindet, solltest du das Tempo etwas zurückschrauben.
- Positivität kommt immer gut an – Beim Kennenlernen geht es um Spaß und Freunde. Deshalb sind positiv besetzte Gesprächsthemen, wie Reisen, Hobbys, Musik oder Filme immer vorzuziehen. Politische oder religiöse Themen und Diskussionen bergen hingegen viel Konfliktpotenzial und können schnell abschrecken. Verschieb solche Themen deshalb auf später und versuch deinen Gegenüber lieber etwas zum Lachen zu bringen.
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