Schnarch, schnarch, schnarch…Dein Partner oder deine Partnerin schnarcht die ganze Nacht? Das Zusammenschlafen ist nicht immer einfach. Nichtsdestotrotz bringt es auch einige Vorteile mit sich. Deswegen lohnt es sich, mithilfe von bestimmten Schlafpositionen zuerst in eine bessere Schlafqualität zu investieren, bevor ihr euch für getrennte Betten entscheidet. Welche Vorteile und Schlafpositionen das sind und welche Tipps ihr sonst noch beachten könnt, um eine bessere Schlafqualität zu erhalten, werdet ihr im Folgenden erfahren.
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Gemeinsam schlafen – Vor- und Nachteile
Das Zusammenschlafen bringt viele Vorteile mit sich. Es kann die Bindung zueinander stärken und Sicherheit geben, weil man weiß, dass die Lieblingsperson direkt neben einem liegt. Auch der Körperkontakt vor und während des Schlafes kann Menschen zu besserem Schlaf verhelfen. Nichtsdestotrotz entscheiden sich manche Menschen für getrennte Betten.
Das kann zum einen daran liegen, dass der Partner zum Schnarchen neigt oder aber die Partnerin fängt im Schlaf an, um sich zu schlagen. Zum anderen kann das auch ganz pragmatische Gründe haben: Wenn der eine um fünf Uhr morgens aufstehen muss und der andere erst drei Stunden später, kann es sinnvoll sein, die Betten zu trennen, um die andere Person nicht unnötig zu wecken. Also einfach nicht mehr nebeneinander schlafen? Keine Sorge, bevor ihr diese Entscheidung trefft, könnt ihr einige Umstände an eurem Schlaferlebnis verändern, damit das gemeinsame Schlafen doch noch klappt!
Die richtige Schlafposition für euch! 3 Vorschläge
Vielleicht kann es auch sein, dass das gemeinsame Schlaferlebnis bei euch bisher nicht so gut funktioniert hat, weil ihr noch nicht die perfekten Schlafpositionen für euch gefunden habt. Jedes Paar hat nämlich andere Schlafpositionen, die es bevorzugt. Wir zeigen dir die drei besten.
- Löffelchen: Die Löffelchen ist wohl eine der beliebtesten und bekanntesten Kuschel- und Schlafpositionen. Und das zurecht! Der intensive Körperkontakt stärkt die Verbindung eines Paars. Zudem löst die Körperwärme, die dabei ausgetauscht wird, ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit aus. Legt euch für die Löffelchen-Position hintereinander auf eure präferierte Körperseite mit dem Gesicht in dieselbe Richtung blickend. Dann schließt die Person, die sich hinter der einen Person positioniert hat, ihren Partner oder ihre Partnerin in die Arme. Gemütlicher geht’s gar nicht! Probiert das unbedingt aus!
- Wenig Körperkontakt: Manche Paare ziehen es auch vor, sich beim Schlafen nicht zu berühren. Wenn ihr zu diesen Paaren gehört, ist das kein Grund zur Sorge! Dies bedeutet nicht zwingendermaßen, dass ein Paar keine innige Beziehung pflegt. Es zeigt lediglich, dass die Beziehung gesund ist und ihr beide auch ohneeinander eigenständig funktionierende Persönlichkeiten seid. In dieser Schlafposition schlafen die Geliebten mit einem gewissen Abstand entweder einfach Seite an Seite in dieselbe Richtung blickend, einander zugewandt oder Rücken an Rücken. Manchmal berührt ein Arm den anderen oder ein Bein das andere, aber das ist nicht immer der Fall.
- Auf der Brust: Ein weiterer Klassiker ist das Liegen des einen Partners auf der Brust des anderen. Dabei liegen beide Partner bzw. Partnerinnen auf dem Rücken. Bei dem untenliegenden Part handelt es sich in heterosexuellen Beziehungen meist um den Mann. Dieser legt den Arm um seine Partnerin. Diese Position kann meist nicht die ganze Nacht durchgehalten werden, da der untenliegenden Person sonst der Arm am nächsten Tag weh tun wird. Mit einer Ablösung nach einer gewissen Zeit durch eine andere Schlafposition, ist diese Schlafposition jedoch perfekt zum Einschlafen geeignet! Wie findest du sie?
Schlafhygiene – 3 Dinge, die du beachten solltest
Um die bestmögliche Schlafqualität zu erreichen, gibt es neben den Schlafpositionen einige Dinge, die du beachten solltest.
- Schlafumgebung: An dem Ort, an dem wir schlafen, sollten wir uns möglichst wohlfühlen. Hast du das Gefühl, dass deine Matratze durchhängt? Dich beunruhigt der kühle Ton deiner Wandfarbe? Du arbeitest immer im Bett und kannst deswegen abends nicht abschalten? All diese Dinge führen möglicherweise dazu, dass du dich beim Einschlafen unwohl fühlst. Schau also, dass dein Bett gemütlich ist, die Atmosphäre des Schlafzimmers euch beruhigt und du wenn möglich nicht im gleichen Zimmer arbeitest, in dem du immer schläfst.
- Zimmertemperatur: Die perfekte Zimmertemperatur liegt zwischen 15 und 18 Grad. Damit euch beim Schlafen nicht zu heiß ist, kann es sinnvoll sein vor dem Schlafengehen nochmals zu Lüften. Um zu vermeiden, dass ihr euch nachts gegenseitig die Decke klaut und somit friert, solltet ihr jeder eine eigene Decke besitzen. Eine gemeinsame Decke führt meist nur dazu, dass einem von euch kalt ist und ihr euch um die Decke streitet.
- Abendroutine: Um abends besser einschlafen zu können, ist eine Abendroutine unerlässlich. Versuche zusammen mit deinem Partner Rituale zu finden, die euch beide zum Abschalten bringen. Am besten schaut ihr zwei Stunden, vor dem ins Bett gehen nicht mehr auf elektronische Bildschirme. Das blaue Licht hält das Gehirn nur unnötig wach. Nehmt stattdessen ein Buch zur Hand oder unterhaltet euch. Auch eine Kuscheleinheit am Abend kann euch dazu bringen, zu entspannen.
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